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ProChrist 2014: Wie geht es weiter?

Ein möglicher Termin wäre Mai 2014


Zwei Aspekten
sind wichtig, deshalb sind 2 Strukturen vorgeschlagen:
1. Eine zentrale "Komm" - Struktur. Motto: Ruum zum Läbe
2. Eine dezentrale "Geh" - Struktur. Motto: Läbesruum

"Komm" - Struktur

Ruum zum Läbe (zentraler "Komm" - Struktur)
Geplant ist ein Grossevent in Thun. Thema: Werte

Als Auftakt ein Poporatorium: Die 10 Gebote unter Leitung von Timo Schuster
Das Pop-Oratorium zu Beginn an zwei Abenden mit Sänger/Innen aus Kirchenchören und Gemeinden

Danach: 6-7 Themenabende zu Werten
resp. die Inhalte der Gebote - mit geeigneten Schweizer Rednern.
Zum Abschluss könnte nochmals eine Aufführung des Oratoriums stattfinden

"Geh" - Struktur

Läbesruum (dezentraler "Geh" - Struktur)

"Suchet der Stadt Bestes!", oder Thun. Lieben. Leben

Diakonische Einsätze - DNA: Dienst nach aussen um die Zeit des Grossanlasses in den Quartieren unserer Allianzgemeinden (z.B. die Steffisburger in Steffisburg usw)

Wichtig: wir wollen keine aufgesetzten Aktivitäten, sondern Dienste, an denen Allianzpartner bereits dran sind – oder die nach dem Event weitergehen. gefragt ist also Nachhaltigkeit!

Letzte Änderung am Montag, 6. Februar 2012 um 21:28:48 Uhr.

marcjost

ProChrist 2013/2014: Wie geht es weiter?

Schmiede das Eisen, solange es heiss ist
. Das etwas brachiale Sprichwort kann eigentlich auch durch einen etwas sanfteren Vergleich von Jesus ergänzt werden: «Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann» (Johannes 9,4).
Im Moment haben wir als Christen in der Schweiz und ganz besonders auch in unserer Region Thun die Möglichkeit, die Botschaft von Jesus ungehindert in die Öffentlichkeit zu tragen: Noch ist Tag, obwohl die dunklen Vorboten der Dämmerung und Nacht an allen Ecken und Enden der Welt sichtbar sind.
Die letzten beiden ProChrist Veranstaltungen von 2008 und 2011 haben uns Mut gemacht, nicht zu viel Zeit verstreichen zu lassen, bis wir wieder für unsere Region einen Leuchtturm des Evangeliums aufrichten.

Aktuelles
Als Verantwortlicher der lokalen Allianz (EARTH) will ich euch die aktuellsten Informationen mitteilen – das Ermutigende soll ebenso Platz haben wie das Herausfordernde. Sehr dankbar und ermutigt blicken wir als Allianz auf die Tagesretraite vom 10. Juni zurück. Für den Nachfolge-Anlass von ProChrist wurde doch eine bedeutsame Weiche gestellt: 2013 oder spätestens 2014 soll es einen gemeinsamen evangelistischen Anlass geben, der vom Charakter und den Grösse den beiden letzten ProChrist-Anlässen entsprechen soll. Diesen Grundsatzentscheid konnte gemeinsam getroffen werden. Im Gebet haben wir das ganze Projekt aus Gottes Hand genommen und seiner Leitung anbefohlen.

Aber damit ist schon beinahe alles gesagt, was klar ist. Und sprichwörtlich steckt der Teufel ja im Detail – entschuldigt bitte diese etwas dramatische Formulierung, aber vielleicht steckt in ihr viel mehr Wahrheit, als uns lieb ist. Mein Gebet ist, dass es dem «Durcheinanderbringen» nicht gelingt, uns in den Detailfragen die Einheit zu rauben. Die Einheit der Verantwortlichen ist wohl Voraussetzung dafür, dass Gott seinen Segen geben kann. Nicht umsonst betet Jesus: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast (Johannes 17,21).
Und damit sind wir fliessend bei den Gebetsanliegen angekommen.

Gebetsanliegen
- Referent: Gott hat uns mit Ulrich Parzany für die beiden letzten ProChrist-Anlässe einen Referenten geschenkt, der grosses Vertrauen unter den Gemeindeverantwortlichen und im Volk Gottes geniesst. Da Ulrich inzwischen seinen 70. Geburtstag gefeiert hat und sich absehbar als ProChrist-Redner zurückziehen wird, müssen wir auf die Suche nach einem Nachfolger, einer Nachfolgerin gehen. Jemanden, der den Leib Jesu in der Region eint – und nicht alte Spannungen wiederbelebt. Wer?
- Kernteam: Damit wir in aller Ruhe die nächste Evangelisation vorbereiten können, braucht es schon bald ein Kernteam, das die Verantwortung schultert. Aus dem Kreis der Gemeindeverantwortlichen ist grosse Zurückhaltung zu spüren, sich so langfristig zu investieren: Der Respekt vor der zeitlichen und kräftemässigen Herausforderung ist offensichtlich.
- Allianz: Die Verantwortlichen der Allianz müssen sich im Verlauf der nächsten Monate über die Themen, den oder die Referenten – und vor allem über den Charakter der Abende klar werden: Von «traditionell» bis «charismatisch», «jugendlich» oder «mittelalterlich», «lebensnah» oder «bibelfundiert» …) einigen. Betet für Einheit und Leitung durch den Heiligen Geist.

Danke für eure Gebete – und ein herzliches «Vergelt‘s-Gott».

Meinrad Schicker,
Interimspräsident der EARTH



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Abbildung: Meinrad Schicker - Interimspräsident der EARTH

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